Die Besetzung

Haematom Pressebild 2011

Nord - Gesang

Süd - Schlagzeug

West - Bass

Ost – Gitarre

 


Biografie:

September 2004:
Nach einer gemeinsamen Session in einem Kellergewölbe beschließen 6 Musiker eine Band zu gründen, die andere Wege geht. Neben den vier Akteuren auf der Bühne gibt es noch den Produzenten Äquator und den Mann fürs Visuelle Pol. Alle sechs sind jedoch gleichermaßen bei der Entstehung der Songs beteiligt. Von Anfang an sehen sich Hämatom als ein Gesamtkonzept abseits der üblichen Metalpfade. Die Pseudonyme Nord, Süd, West, Ost sind eine logische Konsequenz dieser Denkweise und drücken auf eine genial einfache Art und Weise den Charakter jedes Einzelnen aus. Weltliche Namen und Aussehen sollen keine Rolle spielen: Es geht um die Musik und deren Visualisierung, u.a. mit Masken.

23.12.2004:
Erster offizieller Auftritt bei The Night before Christmas in Hollfeld. Das außergewöhnliche Outfit sorgt von Anfang an für Aufsehen.

Frühjahr 2005:
Die Band schreibt ununterbrochen an neuen Songs. In Liedern wie "Butzemann“, "Häschen“ oder "Kiste“ zeigen Hämatom das etwas andere Gesicht der bekannten Kinderreime.

März 2005:
Die Single "Butzemann“ wird in Eigenregie veröffentlicht.  Genauso wie die nächste Single "Häschen“ sind die beiden Tracks  ein Vorgeschmack auf die im September 2005 erscheinende E.P. "Nein“.

April 2005:
Nach nur zwei eigenen Shows begibt sich die Band auf eine kleine Clubtour mit "J.B.O.“.
Es werden acht Konzerte gespielt und eines wird deutlich: Hämatom polarisieren.

Sommer/Herbst 2005:
Hämatom supporten „Knorkator“, eine ihrer Lieblingsbands, in Nürnberg.
Außerdem spielt die Band auf dem Earthshaker-Fest mit Bands wie "Nightwish“ und "Manowar“.

23.09.2005:
Die erste EP „NEIN“ erscheint in Eigenregie. Sie beinhaltet neun Tracks, die teilweise von Märchen- und Kinderliedern beeinflusst sind.

29.10.2005:
Hämatom wirken beim Burning Fall Festival mit. Bands wie "Six Feet Under", "Disbelief" oder "Ektomorf" teilen mit ihnen die Bühne.

Februar 2006:
Die erste Headliner-Tour steht auf dem Programm. Sie führt die Band durch zehn deutsche Städte. Außerdem spielen Hämatom Support von "Eisregen“ in Augsburg. Aus dieser Begegnung soll eine lange tiefe Freundschaft werden, so dass es später noch zu vielen gemeinsamen Shows kommt.

September 2006:
Es folgt eine große Deutschlandtournee. Als Support der "Apokalyptischen Reiter“ tourt die Band durch 14 Städte der Republik. Diese Tour ist eine herausragende Erfahrung in der bisherigen Hämatom-Geschichte.

Herbst 2006:
Hämatom beginnen sich intensiv mit dem Songwriting für die erste LP zu beschäftigen.
Zur Vorproduktion des neuen Albums nistet sich die Band in ein abgelegenes Haus ein. Hämatom verarbeiten in dieser Zeit die gemeinsamen Erfahrungen der ersten zwei Band-Jahre. Die Texte werden ernsthafter und die Musik ausgefeilter. Die Entwicklung in eine sozialkritische Richtung ist nicht mehr aufzuhalten.

Januar 2007:
Es geht ins Ausland. Im Rahmen der Österreich/Schweiz-Tour von "J.B.O.“, spielen Hämatom das erste Mal außerhalb der heimatlichen Grenzen. Besonders in der Schweiz wird die Band abgefeiert.

Februar 2007:
Der Verlag "One louder publishing“ eine Edition von "Global Musik“ nimmt Hämatom unter Vertrag.

Frühjahr/Sommer 2007:
Hämatom begeben sich ins Studio, um das Album „WUT“ aufzunehmen. Aus 20 Songideen schaffen es die besten 14 Songs auf das Debut. Die Band beschäftigt sich intensiv mit dem Klang der neuen Songs, schließlich soll auch der Sound des Albums die Weiterentwicklung der Band widerspiegeln.

April 2007:
Hämatom unterschreiben bei dem Label „Megapress“, so dass das Album „WUT“ im Vertrieb von „Soulfood“ erscheinen wird.

Frühjahr 2008:
Release der Scheibe ist der 25. Januar 2008.
Nach anfänglicher Desorientierung auf der Suche nach Konzerten ergibt sich eine Supporttour mit "Eisregen" durch Deutschland. Das Album "WUT" bringt den Song „Leck mich“ hervor, der sich zunehmend als Underground-Hit etabliert und auf den Konzerten abgefeiert wird.

2009:
Die Fangemeinde wächst und gleichfalls die Anzahl der Liveshows. Viele Konzerte quer durchs Land ermöglichen das Erproben neuer Showideen und auch das Überprüfen neuer Songs auf deren Livetauglichkeit. Bevor also im Sommer die Tracks nach einer ausführlichen Vorproduktion im eigenen Studio für ein neues Album recorded wurden, musste jeder Song live auf den Prüfstand.
Im Herbst ist dann das zweite Album fertig und erhält den Namen „STAY KRÄNK“.
Weiter wurde Hämatom auf das Wacken South Festival eingeladen und können durch eine brachiale Show auf dem etablierten Festival überzeugen.

Dezember 2009:
Nachdem ein aufwendiges Video zu dem Song „Schau sie spielen Krieg“ im eisigen Winter fertiggedreht wurde, begeben sich die vier Himmelsrichtungen auf Europatournee mit "Ektomorf". Leider wird diese Tour aber schon nach fünf Shows aufgrund von Vertragsbruch des Headliners abgeblasen.

Januar 2010:
Am 15.1. erscheint nun der zweite Longplayer und stößt auf breite Resonanz. Der Versuch, Ecken und Kanten im Songwriting abzurunden wird auch von der Presse begeistert aufgenommen. Die darauf folgende Headliner Tournee durch die Bundesrepublik zeigt, dass die Fangemeinde stetig wächst.

September 2010:
Das Erste Freak-Team-Treffen wird von der Band organisiert. Der etwas andere Supporter-Club der Band stellt sich als eine Gemeinde fanatischer Fans heraus, so dass das Treffen bei Lagerfeuer und anschließendem Zelten ein voller Erfolg wird und nach jährlicher Wiederholung schreit.

November 2010:
Der Song „Eva“ bekommt ein Video, welches mehrere Drehtage in Anspruh nimmt. Wiedermal erfolgt die Produktion in Eigenregie. Die Songauswahl lag durch die durchweg positive Resonanz der Fans nahe.

Dezember 2010:
Die Band zieht sich zurück in ein abgelegenes Ferienhaus, um neues Songmaterial zu sammeln und zu bearbeiten. Es wird für die Band eine der intensivsten musikalischen Sessions. Alles Vergangene wird hinterfragt, jede neue Songidee wird genau analysiert. Hämatom wollen ihren Stil zu 100% ausarbeiten.

August 2011:
Ein langersehnter Traum wird war: Hämatom rocken das erste Mal das Wacken-Festival vor mehreren 1000 Zuschauern. Es ist der Ritterschlag für die Band.

September 2011:
Nach fast einem Jahr Entstehungsprozess veröffentlicht Hämatom das dritte Studioalbum am 30.9.2011. Das Album "WENN MAN VOM TEUFEL SPRICHT" erscheint auf dem „Freiwild“-Hauslabel „Rookies & Kings“. Bei den Arrangements der Songs wirken auch Alex Lysjakow (Produzent von „Freiwild“) und Philipp Burger mit. Dabei entsteht die Bearbeitung des Songs „Totgesagt doch neugeboren – Teil 2“. Das dazugehörige Musikvideo mit Gastsänger Philipp von „Freiwild“ und Pat von „Fiddler’s Green“ erreicht nach kurzer Zeit über 100000 Klicks auf der Videoplattform Youtube. Der Song wird als Hit abgefeiert.


Hämatom tritt im Rahmen ihres Releases bei BR 3 Südwild auf. Die Performance entpuppt sich durch die zahlreich erscheinenden Freaks als Kultereignis, das wiederholt im bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird.

Oktober 2011:
Hämatom findet sich das erste Mal in  den Media Control Album-Charts ein: Platz 60.

Die folgende Headliner-Tour der Band entpuppt sich als Erfolgstournee mit vorher noch nie dagewesenen hohen Zuschauerzahlen

Januar 2012:
Hämat
om supporten die Band Megaherz quer durch die Bundesrepublik und können damit auch noch Orte erreichen, die auf der eigenen vorangestellten Headlinertour nicht bespielt wurden.

Februar 2012:
Videodreh zum Song „Neandertal“. Damit wurde das dritte offizielle Musikvideo zum aktuallen Studioalbum abgedreht.

März 2012:
Hämatom  spielen ihre 200.Show und nehmen dies zum Anlass, den großartigen Event für eine Live DVD und CD mitzuschneiden und damit zu verewigen.

September/Oktober 2012:
Die Live-DVD/CD mit dem Titel „SCHUTT UND ASCHE“ erscheint - erstmals unter der Vertriebsstruktur von SPV - und klettert sofort auf Platz 8 der Media Control DVD-Charts. Ein unerwartetes Ereignis, das auf der anschließenden Supporttour mit „Eisbrecher“ vor vollen Hallen gebührend gefeiert wird.


Frühjahr/Sommer 2013:
Dieser Zeitraum wurde von der Band für die Endphase der Vorproduktion und der anschließenden Produktion des Albums "KEINZEITMENSCH" freigehalten. Nur einige wenige Shows und Festivals, wie das "WITH FULL FORCE" sollten die Band von der intensiven Studioarbeit ablenken. Erstmals mit dem Produzenten Alex Lysjakow wurde in Südtirol, Dessau und Speichersdorf an den Tracks geschliffen. Zusätzliche Programmings steuerte Jörg "Warthy" Warthmann bei, die dem Album "KEINZEITMENSCH" eine neue Melodieebene verleihen und somit den "HÄMATOM-Sound" weiterentwickeln lassen.


26.07.2013:
HÄMATOM folgen einer Einladung nach Bulgarien. Auf dem Sofia-Rocks-Festival supporten sie "RAMMSTEIN" und verbreiten den HÄMATOM-Sound auch im Ausland. Diese Reise ist ein Karrierehighlight der Band, das noch lange in den Köpfen der vier Musiker stecken wird.


20.09.2013:
Das vierte Longplay-Studioalbum mit dem Namen "KEINZEITENSCH" erscheint und schießt auf Platz 21 der Media-Control Album Charts. Es ist die bis dahin beste Chartplatzierung, die durch den Release der Single "ALTE LIEBE ROSTET NICHT" Wochen vorher schon vorbereitet und durch aufwendige Musikvideos begleitet wurde.


Oktober 2013:
Der "KEINZEITMENSCH" geht auf Tour, die durch die Bundesrepublik, Österreich, Schweiz führt und durch diverse Aufbauten und visuelle Effekte die aufwendigste der Bandgeschichte ist.