22.01.2016:

Die Single "FICK DAS SYSTEM" zum Album "WIR SIND GOTT" erscheint mit drei weiteren non-album-tracks. Sie läutet das neue HÄMATOM-Jahr ein - mit klarer Message, die im dazugehörigen Video auch nochmal visualisiert wird.
 

Sommer/Herbst 2015:

In einer ausdehnten Festival-Saison wird zum ersten Mal das "Summerbreeze"-Festival bespielt. Und kaum ist der letzte Ton für das 2016 erscheinende Album eingespielt, klappert die Band nochmal im Rahmen der "Heidenfest"-Tour mit "Die Apokalyptischen Reiter", "Finntroll" und "Korpiklaani" die Bundesrepublik, Österreich und Schweiz ab.
 

April 2015:

Die Arbeiten zu "WIR SIND GOTT" beginnen. Man setzt hierbei auf die eingespielte Zusammenarbeit mit Kristian "Kohle" Kohlmannslehner und schon von Anfang an werden in verschiedenen Gruppierungen und Teams die Songs verfeinert und der Weg gesucht, sie perfekt in Szene zu setzen.
 

19.März 2015:

Start der "X"-Tour Part 2.
 

26.12.2014:

Der runde Geburtstag der Band wird nochmal gebührend mit befreundeten Bands im Rahmen eines großen Konzertes unter dem Namen DÄMONENTANZ gefeiert. Dieses erste eigene Winterfestival meldet ausverkauft und soll als fester Bestandteil des Jahreskalenders etabliert werden.
 

17.10.2014:

Zu ihrem zehnjährigen Bandbestehen veröffentlicht HÄMATOM das Album "X" , welches auf Platz 16 der Media Control Charts einsteigt. Dieser Doppelsilberling bearbeitet unter anderem auch den kreativen Output anderer Künstler, wobei neben zehn Cover-Nummern, u.a. von Marteria, Sido, Jan Delay usw., zwei neue bisher unveröffentlichte Songs und acht neu aufgenommene bereits bekannte HÄMATOM-Klassiker das Album in der edlen Metall-Box füllen. Zu dieser Veröffentlichung wurden im Herbst auch mehrere Musikvideos und ein aufwendiges EPK gedreht.
Produziert wurde das umfangreiche Werk in den Kohlekeller Studios von Kristian "Kohle" Kohlmannslehner, der für den Sound von Künstlern, wie Powerwolf und Eskimo Callboy verantwortlich ist.
 

Oktober 2014:

Die ausgedehnte Tour zum Album „X“ mit sehr vollen - teils ausverkauften - Hallen beginnt und stößt auf  großen Nachfrage, so dass eine zweite Tour-Runde zu dieser Veröffentlichung für 2015 geplant wird.
 

September 2014:

Totgesagt doch neu geboren – Teil 2“ knackt bei Youtube die 2,5 Mio.-Klick-Marke. Dieser Song wird unter anderem auch für das Album "X" als Pianoversion neu recorded werden.
 

Frühjahr 2014:

Es folgt die B-Runde zur KEINZEITMENSCH-Tour und toppt die Zuschauerzahlen der Herbstkonzerte. Und auch der Festivalsommer wartet mit einigen Höhepunkten auf: Bei dem legendären WACKEN OPEN AIR, bei dem die Band zum zweiten mal gastiert, bricht das Festival-Zelt aus allen Nähten und HÄMATOM performen vor 10 000 begeisterten Zuschauern.
 

Oktober 2013:

Der "KEINZEITMENSCH" geht auf Tour, die durch die Bundesrepublik, Österreich, Schweiz führt und durch diverse Aufbauten und visuelle Effekte die aufwendigste der Bandgeschichte ist.
 

20.09.2013:

Das vierte Longplay-Studioalbum mit dem Namen "KEINZEITENSCH" erscheint und schießt auf Platz 21 der Media-Control Album Charts. Es ist die bis dahin beste Chartplatzierung, die durch den Release der Single "ALTE LIEBE ROSTET NICHT" Wochen vorher schon vorbereitet und durch aufwendige Musikvideos begleitet wurde.
 

26.07.2013:

HÄMATOM folgen einer Einladung nach Bulgarien. Auf dem Sofia-Rocks-Festival supporten sie "RAMMSTEIN" und verbreiten den HÄMATOM-Sound auch im Ausland. Diese Reise ist ein Karrierehighlight der Band, das noch lange in den Köpfen der vier Musiker stecken wird.
 

Frühjahr/Sommer 2013:

Dieser Zeitraum wurde von der Band für die Endphase der Vorproduktion und der anschließenden Produktion des Albums "KEINZEITMENSCH" freigehalten. Nur einige wenige Shows und Festivals, wie das "WITH FULL FORCE" sollten die Band von der intensiven Studioarbeit ablenken. Erstmals mit dem Produzenten Alex Lysjakow wurde in Südtirol, Dessau und Speichersdorf an den Tracks geschliffen. Zusätzliche Programmings steuerte Jörg "Warthy" Warthmann bei, die dem Album "KEINZEITMENSCH" eine neue Melodieebene verleihen und somit den "HÄMATOM-Sound" weiterentwickeln lassen.
 

September/Oktober 2012:

Die Live-DVD/CD mit dem Titel „SCHUTT UND ASCHE“ erscheint - erstmals unter der Vertriebsstruktur von SPV - und klettert sofort auf Platz 8 der Media Control DVD-Charts. Ein unerwartetes Ereignis, das auf der anschließenden Supporttour mit „Eisbrecher“ vor vollen Hallen gebührend gefeiert wird.
 

März 2012:

Hämatom  spielen ihre 200.Show und nehmen dies zum Anlass, den großartigen Event für eine Live DVD und CD mitzuschneiden und damit zu verewigen.
 

Februar 2012:

Videodreh zum Song „Neandertal“. Damit wurde das dritte offizielle Musikvideo zum aktuallen Studioalbum abgedreht.
 

Januar 2012:

Hämatom supporten die Band Megaherz quer durch die Bundesrepublik und können damit auch noch Orte erreichen, die auf der eigenen vorangestellten Headlinertour nicht bespielt wurden.
 
Die folgende Headliner-Tour der Band entpuppt sich als Erfolgstournee mit vorher noch nie dagewesenen hohen Zuschauerzahlen.
 

Oktober 2011:

Hämatom findet sich das erste Mal in  den Media Control Album-Charts ein: Platz 60.
 
Hämatom tritt im Rahmen ihres Releases bei BR 3 Südwild auf. Die Performance entpuppt sich durch die zahlreich erscheinenden Freaks als Kultereignis, das wiederholt im bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird.
 

September 2011:

Nach fast einem Jahr Entstehungsprozess veröffentlicht Hämatom das dritte Studioalbum am 30.9.2011. Das Album "WENN MAN VOM TEUFEL SPRICHT" erscheint auf dem „Freiwild“-Hauslabel „Rookies & Kings“. Bei den Arrangements der Songs wirken auch Alex Lysjakow (Produzent von „Freiwild“) und Philipp Burger mit. Dabei entsteht die Bearbeitung des Songs „Totgesagt doch neugeboren – Teil 2“. Das dazugehörige Musikvideo mit Gastsänger Philipp von „Freiwild“ und Pat von „Fiddler’s Green“ erreicht nach kurzer Zeit über 100000 Klicks auf der Videoplattform Youtube. Der Song wird als Hit abgefeiert.
 

August 2011:

Ein langersehnter Traum wird war: Hämatom rocken das erste Mal das Wacken-Festival vor mehreren 1000 Zuschauern. Es ist der Ritterschlag für die Band.
 

Dezember 2010:

Die Band zieht sich zurück in ein abgelegenes Ferienhaus, um neues Songmaterial zu sammeln und zu bearbeiten. Es wird für die Band eine der intensivsten musikalischen Sessions. Alles Vergangene wird hinterfragt, jede neue Songidee wird genau analysiert. Hämatom wollen ihren Stil zu 100% ausarbeiten.
 

November 2010:

Der Song „Eva“ bekommt ein Video, welches mehrere Drehtage in Anspruh nimmt. Wiedermal erfolgt die Produktion in Eigenregie. Die Songauswahl lag durch die durchweg positive Resonanz der Fans nahe.
 

September 2010:

Das Erste Freak-Team-Treffen wird von der Band organisiert. Der etwas andere Supporter-Club der Band stellt sich als eine Gemeinde fanatischer Fans heraus, so dass das Treffen bei Lagerfeuer und anschließendem Zelten ein voller Erfolg wird und nach jährlicher Wiederholung schreit.
 

Januar 2010:

Am 15.1. erscheint nun der zweite Longplayer und stößt auf breite Resonanz. Der Versuch, Ecken und Kanten im Songwriting abzurunden wird auch von der Presse begeistert aufgenommen. Die darauf folgende Headliner Tournee durch die Bundesrepublik zeigt, dass die Fangemeinde stetig wächst.
 

Dezember 2009:

Nachdem ein aufwendiges Video zu dem Song „Schau sie spielen Krieg“ im eisigen Winter fertiggedreht wurde, begeben sich die vier Himmelsrichtungen auf Europatournee mit "Ektomorf". Leider wird diese Tour aber schon nach fünf Shows aufgrund von Vertragsbruch des Headliners abgeblasen.
 

2009:

Die Fangemeinde wächst und gleichfalls die Anzahl der Liveshows. Viele Konzerte quer durchs Land ermöglichen das Erproben neuer Showideen und auch das Überprüfen neuer Songs auf deren Livetauglichkeit. Bevor also im Sommer die Tracks nach einer ausführlichen Vorproduktion im eigenen Studio für ein neues Album recorded wurden, musste jeder Song live auf den Prüfstand.
Im Herbst ist dann das zweite Album fertig und erhält den Namen „STAY KRÄNK“.
Weiter wurde Hämatom auf das Wacken South Festival eingeladen und können durch eine brachiale Show auf dem etablierten Festival überzeugen.
 

Frühjahr 2008:

Release der Scheibe ist der 25. Januar 2008.
Nach anfänglicher Desorientierung auf der Suche nach Konzerten ergibt sich eine Supporttour mit "Eisregen" durch Deutschland. Das Album "WUT" bringt den Song „Leck mich“ hervor, der sich zunehmend als Underground-Hit etabliert und auf den Konzerten abgefeiert wird.
 

April 2007:

Hämatom unterschreiben bei dem Label „Megapress“, so dass das Album „WUT“ im Vertrieb von „Soulfood“ erscheinen wird.
 

Frühjahr/Sommer 2007:

Hämatom begeben sich ins Studio, um das Album „WUT“ aufzunehmen. Aus 20 Songideen schaffen es die besten 14 Songs auf das Debut. Die Band beschäftigt sich intensiv mit dem Klang der neuen Songs, schließlich soll auch der Sound des Albums die Weiterentwicklung der Band widerspiegeln.
 

Februar 2007:

Der Verlag "One louder publishing“ eine Edition von "Global Musik“ nimmt Hämatom unter Vertrag.
 

Januar 2007:

Es geht ins Ausland. Im Rahmen der Österreich/Schweiz-Tour von "J.B.O.“, spielen Hämatom das erste Mal außerhalb der heimatlichen Grenzen. Besonders in der Schweiz wird die Band abgefeiert.
 

Herbst 2006:

Hämatom beginnen sich intensiv mit dem Songwriting für die erste LP zu beschäftigen.
Zur Vorproduktion des neuen Albums nistet sich die Band in ein abgelegenes Haus ein. Hämatom verarbeiten in dieser Zeit die gemeinsamen Erfahrungen der ersten zwei Band-Jahre. Die Texte werden ernsthafter und die Musik ausgefeilter. Die Entwicklung in eine sozialkritische Richtung ist nicht mehr aufzuhalten.
 

September 2006:

Es folgt eine große Deutschlandtournee. Als Support der "Apokalyptischen Reiter“ tourt die Band durch 14 Städte der Republik. Diese Tour ist eine herausragende Erfahrung in der bisherigen Hämatom-Geschichte.
 

Februar 2006:

Die erste Headliner-Tour steht auf dem Programm. Sie führt die Band durch zehn deutsche Städte. Außerdem spielen Hämatom Support von "Eisregen“ in Augsburg. Aus dieser Begegnung soll eine lange tiefe Freundschaft werden, so dass es später noch zu vielen gemeinsamen Shows kommt.
 

29.10.2005:

Hämatom wirken beim Burning Fall Festival mit. Bands wie "Six Feet Under", "Disbelief" oder "Ektomorf" teilen mit ihnen die Bühne.
 

23.09.2005:

Die erste EP „NEIN“ erscheint in Eigenregie. Sie beinhaltet neun Tracks, die teilweise von Märchen- und Kinderliedern beeinflusst sind.
 

Sommer/Herbst 2005:

Hämatom supporten „Knorkator“, eine ihrer Lieblingsbands, in Nürnberg.
Außerdem spielt die Band auf dem Earthshaker-Fest mit Bands wie "Nightwish“ und "Manowar“.
 

April 2005:

Nach nur zwei eigenen Shows begibt sich die Band auf eine kleine Clubtour mit "J.B.O.“.
Es werden acht Konzerte gespielt und eines wird deutlich: Hämatom polarisieren.
 

März 2005:

Die Single "Butzemann“ wird in Eigenregie veröffentlicht.  Genauso wie die nächste Single "Häschen“ sind die beiden Tracks  ein Vorgeschmack auf die im September 2005 erscheinende E.P. "Nein“.
 

Frühjahr 2005:

Die Band schreibt ununterbrochen an neuen Songs. In Liedern wie "Butzemann“, "Häschen“ oder "Kiste“ zeigen Hämatom das etwas andere Gesicht der bekannten Kinderreime.
 

23.12.2004:

Erster offizieller Auftritt bei The Night before Christmas in Hollfeld. Das außergewöhnliche Outfit sorgt von Anfang an für Aufsehen.
 

September 2004:

Nach einer gemeinsamen Session in einem Kellergewölbe beschließen 6 Musiker eine Band zu gründen, die andere Wege geht. Neben den vier Akteuren auf der Bühne gibt es noch den Produzenten Äquator und den Mann fürs Visuelle, Pol. Alle sechs sind jedoch gleichermaßen bei der Entstehung der Songs beteiligt. Von Anfang an sehen sich Hämatom als ein Gesamtkonzept abseits der üblichen Metalpfade. Die Pseudonyme Nord, Süd, West, Ost sind eine logische Konsequenz dieser Denkweise und drücken auf eine genial einfache Art und Weise den Charakter jedes Einzelnen aus. Weltliche Namen und Aussehen sollen keine Rolle spielen: Es geht um die Musik und deren Visualisierung, u.a. mit Masken.

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