Sommer 2016:

Das Jahr 2016 erweist sich auch weiterhin als das erfolg- und spielreichste der Bandgeschichte. Nach der ausverkauften Releasetour im Frühjahr folgen Festival-Highlights wie das WACKEN OPEN AIR mit Livestream beim Fernsehsender ARTE, das M’ERA LUNA oder die FULL METAL CRUISE. Und schließlich auch eine ausgedehnte Tour durch die Bundesrepublik mit IN EXTREMO und die anschließende Albumtour zu „WIR SIND GOTT“.

25.03.2016:

Am heiligen Karfreitag erblickt das 5. Studioalbum „WIR SIND GOTT“ das Licht der Welt und schießt auf Platz 5 der Deutschen Albumcharts, hält sich einige Wochen in den Top 100 und kann auch im Ausland punkten: Platz 24 in Österreich und Platz 69 in der Schweiz. Stolze Platzierungen, die mit ausverkauften Shows der Releasetour abgerundet werden.

22.01.2016:

Die Single „FICK DAS SYSTEM“ zum neuen Album erscheint mit 3 weiteren Non-Album-Tracks und läutet das neue Hämatom-Jahr ein – mit klarer Message, die im dazugehörigen Video deutlich visualisiert wird.
 

Sommer/Herbst 2015:

Die ausgedehnte Festival-Saison führt auch zum ersten Mal zum SUMMERBREEZE. Und kaum ist der letzte Ton für das 2016 erscheinende Album eingespielt, fährt die Band im Rahmen der „Heidenfest“-Tour mit den Apokalyptischen Reitern, Finntroll und Korpiklaani durch die Bundesrepublik, Österreich und die Schweiz.
 

April 2015:

Die Arbeiten zu „WIR SIND GOTT“ beginnen. Wieder in eingespielter Zusammenarbeit mit Kristian „Kohle“ Kohlmannslehner, um die Songs perfekt in Szene zu setzen.

19. März 2015:

Start der „X“-Tour Part 2.
 

26.12.2014:

Der runde Geburtstag von Hämatom wird nochmal gebührend mit befreundeten Bands mit einem großen Konzert unter dem Namen DÄMONENTANZ gefeiert. Dieses erste eigene Winterfestival ist schnell ausverkauft und soll als fester Bestandteil des Jahreskalenders etabliert werden.
 

17.10.2014:

Das zum 10-jährigen Bandbestehen veröffentlichte Album „X“ steigt auf Platz 16 der Media Control Charts ein. Dieser Doppelsilberling bearbeitet unter anderem auch den kreativen Output anderer Künstler, wobei neben 10 Cover-Nummern, u.a. von Marteria, Sido, Jan Delay usw., 2 neue bisher unveröffentlichte Songs und 8 neu aufgenommene Hämatom-Klassiker das Album in der edlen Metall-Box füllen. Zu dieser Veröffentlichung werden auch mehrere Musikvideos und ein aufwendiges EPK gedreht.
Produziert wird das umfangreiche Werk in den Kohlekeller Studios von Kristian „Kohle“ Kohlmannslehner, der für den Sound von Künstlern wie Powerwolf und Eskimo Callboy verantwortlich ist.
 

Oktober 2014:

Die ausgiebige Tour zum Album „X“ mit sehr vollen und teils ausverkauften Hallen beginnt und stößt auf so große Nachfrage, dass eine 2. Tourrunde zu dieser Veröffentlichung für 2015 geplant wird.
 

September 2014:

„Totgesagt doch neu geboren Teil 2“ knackt bei Youtube die 2,5-Mio.-Klick-Marke. Dieser Song wird für das Album „X“ als Pianoversion neu aufgenommen.
 

Frühjahr 2014:

Es folgt die B-Runde zur „KEINZEITMENSCH“-Tour und toppt die Zuschauerzahlen der Herbstkonzerte. Auch der Festivalsommer bietet einige Höhepunkte: Beim 2. Mal beim WACKEN OPEN AIR bricht das Festivalzelt mit 10.000 begeisterten Zuschauern fast aus allen Nähten.

Oktober 2013:

Der „KEINZEITMENSCH“ geht auf Tour durch die Bundesrepublik, Österreich und die Schweiz, die durch diverse Aufbauten und visuelle Effekte die aufwendigste der Bandgeschichte ist.
 

20.09.2013:

Das 4. Longplay-Studioalbum mit dem Namen „KEINZEITMENSCH“ erscheint und schießt auf Platz 21 der Media-Control-Album-Charts. Die bis dahin beste Chartplatzierung wurde durch den Release der Single „ALTE LIEBE ROSTET NICHT“ seit Wochen schon vorbereitet und durch aufwendige Musikvideos begleitet.
 

26.07.2013:

Einladung nach Bulgarien. Auf dem Sofia-Rocks-Festival supporten sie Rammstein und verbreiten ihren Sound auch im Ausland. Diese Reise ist ein Karriere-Highlight der Band, das noch lange in den Köpfen der 4 Musiker stecken wird.
 

Frühjahr/Sommer 2013:

Endphase der Vorproduktion und der anschließenden Produktion des Albums „KEINZEITMENSCH“. Nur einige wenige Shows und Festivals, wie das WITH FULL FORCE, sollen die Band von der intensiven Studioarbeit ablenken. Erstmals mit dem Produzenten Alex Lysjakow wird in Südtirol, Dessau und Speichersdorf an den Tracks geschliffen. Zusätzliche Programmings steuert Jörg „Warthy“ Warthmann bei, die dem Album „KEINZEITMENSCH“ eine neue Melodieebene verleihen und damit den Sound weiterentwickeln.
 

September/Oktober 2012:

Die Live-DVD/CD mit dem Titel „SCHUTT UND ASCHE“ erscheint – erstmals unter der Vertriebsstruktur von SPV – und klettert sofort auf Platz 8 der Media-Control-DVD-Charts. Unerwartet und entsprechend gefeiert auf der anschließenden Supporttour mit Eisbrecher.

März 2012:

Die großartige 200. Show wird mit Live-DVD und -CD verewigt.

Februar 2012:

Mit „Neandertal“ wird das 3. offizielle Musikvideo zum aktuellen Studioalbum gedreht.

Januar 2012:

Hämatom supporten die Band Megaherz quer durch die Bundesrepublik und erreichen damit auch Orte, die auf der eigenen Headlinertour noch nicht bespielt wurden.
Die folgende Headlinertour der Band wird zur Erfolgstournee mit vorher noch nie dagewesenen hohen Zuschauerzahlen.
 

Oktober 2011:

Premiere in den Media-Control-Album-Charts: Platz 60.
Im Rahmen des Releases treten Hämatom bei BR 3 Südwild auf – das wird dank zahlreich erscheinender Freaks zum Kultereignis, das wiederholt im bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird.
 

September 2011:

Nach fast einem Jahr Entstehungsprozess erscheint das 3. Studioalbum „WENN MAN VOM TEUFEL SPRICHT“ am 30.9.2011. Dabei entsteht die Bearbeitung des Songs „Totgesagt doch neugeboren Teil 2“. Das dazugehörige Musikvideo erreicht nach kurzer Zeit über 1 Million Klicks bei Youtube. Der Song wird als Hit abgefeiert.
 

August 2011:

Was lang ersehnt, wird endlich wahr: Hämatom spielen zum ersten Mal in Wacken vor mehreren 1000 Zuschauern.
 

Dezember 2010:

In einem abgelegenen Ferienhaus arbeitet die Band am neuen Songmaterial. Es wird eine der intensivsten musikalischen Sessions. Alles Vergangene wird hinterfragt, jede neue Songidee genau analysiert. Hämatom wollen ihren Stil zu 100 % ausarbeiten.

November 2010:

Nach durchweg positiver Resonanz der Fans bekommt der Song „Eva“ ein Video, auch diese Produktion erfolgt in Eigenregie.

September 2010:

Das erste Freak-Team-Treffen wird ein voller Erfolg bei Lagerfeuer und anschließendem Zelten und soll zum jährlich stattfindenden Event für Band und Fans werden.

Januar 2010:

Am 15.1. erscheint nun der 2. Longplayer und stößt auf breite Resonanz. Der Versuch, Ecken und Kanten im Songwriting abzurunden, wird auch von der Presse begeistert aufgenommen. Die folgende Headlinertour durch die Bundesrepublik zeigt: die Fangemeinde wächst stetig.

Dezember 2009:

Aufwendiger Videodreh im eisigen Winter zu „Schau sie spielen Krieg“. Anschließend Europatournee mit Ektomorf, die jedoch nach 5 Shows aufgrund von Vertragsbruch des Headliners abgebrochen wird.

2009:

Fans und Liveshows quer durchs Land nehmen zu, neue Showideen und neue Songs werden auf Livetauglichkeit geprüft. Auf dem WACKEN SOUTH FESTIVAL überzeugen Hämatom mit einer brachialen Show.
   

Frühjahr 2008:

Release von „WUT“ am 25.1.2008. Der Song „Leck mich“ etabliert sich zunehmend als Underground-Hit und wird auf den Konzerten abgefeiert.
Supporttour mit Eisregen durch Deutschland.

April 2007:

Hämatom unterschreiben bei dem Label „Megapress“, sodass das Album „WUT“ im Vertrieb von „Soulfood“ erscheinen wird.
 

Frühjahr/Sommer 2007:

Das Album „WUT“ wird aufgenommen. Aus 20 Songideen schaffen es die besten 14 Songs auf das Debut. Die Band beschäftigt sich intensiv mit dem Klang der neuen Songs, damit auch der Sound die Weiterentwicklung der Band widerspiegelt.
 

Februar 2007:

Vertrag mit „One louder publishing“, einer Edition von „Global Musik“.

Januar 2007:

Im Rahmen der Österreich/Schweiz-Tour von J.B.O. spielen Hämatom das erste Mal außerhalb der heimatlichen Grenzen und werden besonders in der Schweiz gefeiert.

Herbst 2006:

Intensives Songwriting für die erste LP. Die Texte werden ernsthafter und die Musik ausgefeilter. Die Entwicklung in eine sozialkritische Richtung ist nicht mehr aufzuhalten.
 

September 2006:

Als Support der Apokalyptischen Reiter tourt die Band durch 14 Städte der Republik. Eine herausragende Erfahrung in der bisherigen Hämatom-Geschichte.
 

Februar 2006:

Die erste Headlinertour führt die Band durch 10 deutsche Städte. Außerdem Support von Eisregen in Augsburg. Aus dieser Begegnung folgt eine enge Freundschaft mit vielen weiteren gemeinsamen Shows.

29.10.2005:

Burning Fall Festival mit u.a. Six Feet Under, Disbelief und Ektomorf.
 

23.09.2005:

Die erste EP „NEIN“ erscheint in Eigenregie mit 9 Tracks, teilweise beeinflusst von Märchen- und Kinderliedern.
 

Sommer/Herbst 2005:

Support von Knorkator, einer ihrer Lieblingsbands, in Nürnberg.
Außerdem spielt die Band auf dem Earthshaker-Fest mit Bands wie Nightwish und Manowar.
 

April 2005:

Schon nach 2 eigenen Shows begibt sich die Band auf eine kleine Clubtour mit J.B.O.
Es werden 8 Konzerte gespielt und die machen deutlich: Hämatom polarisieren.
 

März 2005:

Die Single „Butzemann“ erscheint in Eigenregie. Genau wie die nächste Single „Häschen“ sind die beiden Tracks ein Vorgeschmack auf die im September 2005 erscheinende E.P. „Nein“.
 

Frühjahr 2005:

Die Band schreibt ununterbrochen an neuen Songs. Lieder wie „Butzemann“, „Häschen“ oder „Kiste“ zeigen das etwas andere Gesicht bekannter Kinderreime.
 

23.12.2004:

Erster Auftritt bei „The Night before Christmas“ in Hollfeld. Das Konzept funktioniert: Die außergewöhnlichen Outfits sorgen für Aufsehen.
 

September 2004:

Nach einer gemeinsamen Session gründen 4 Musiker eine Band mit einem Konzept jenseits üblicher Metalpfade: Namen und Aussehen sollen keine Rolle spielen, einzig die Musik im Vordergrund stehen. Die Pseudonyme Nord, Süd, West und Ost drücken auf genial einfache Art und Weise den Charakter jedes Einzelnen aus. Der Produzent heißt fortan Äquator und der Mann fürs Visuelle Pol.  

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